Cellulose – Aufnahme

Nanocellulose findet hauptsächlich Anwednung in der Implantate-Medizin [1,2] und bei der Wundversorgung. Sie tritt also in direkten Kontakt mit dem Gewebe. Dadurch rückt die Bedeutung der üblichen Haupteintrittspforten für Nanopartikel oder Nanofasern, wie Lunge, Haut und Magen-Darm-Trakt, in den Hintergrund. Bakterielle Nanocellulose-Filme gelten als ungiftig.

Derzeit gibt es nur wenige Untersuchungen, die sich mit dem ökotoxikologischen Potential von Nanocellulose befassen. Nanocellulose besitzt antimikrobielle Eigenschaften, d.h. das Wachstum von Bakterien und Pilzen wird wirksam unterbunden.