Kurzfilm "nanostar - wie fühlt es sich an Nano zu sein?"

......Ein Junge trifft beim Spielen im Park auf einen älteren Herrn. Er schildert ihm das Gefühlsleben und bewegte Schicksal seines imaginären Freundes Nano. Am Ende des Films wird ein Aufruf gestartet, sich mit Hilfe eines Internetportals mit dem Themenfeld der Nanotechnologie auseinander zu setzen.

 

Der Sonderforschungsbereich 677 "Funktion durch Schalten" der Universität Kiel hat zum Thema "Wie fühlt es sich an Nano zu sein" einen Kurzfilm produziert und mit diesem am 2. nanospots Filmfestival 2013 zu dem Motto "Gefühlt nano? Wie fühlt sich nano an?" teilgenommen.
 

Die Wissenschaftler möchten mit diesem Kurzfilm im übertragenen Sinne einen Zugang zur Nanotechnologie herstellen und lassen indirekt ein unsichtbares Nanoteilchen Stellung zu seiner momentanen Situation, seinem Gefühlsleben nehmen. Es wird Bezug zu den Wechselwirkungen zwischen Mensch, Umwelt und „Nano“ genommen.

Angeregt durch den kleinen Dialog kann sich der Zuschauer im Anschluss über die DaNa-Wissensplattform www.nanopartikel.info über Anwendungsfelder, Produkte, sowie Chancen und Risiken der Nanotechnologie informieren. Er erhält die Möglichkeit sich sein eigenes Bild auf Grundlage von Fakten zu machen und ggf. zu urteilen ob „Nano“ zu Recht als Werbestar größtenteils aus der Öffentlichkeit verschwunden ist.
 

Der direkte Link zum Film "nanostar" und zu weitere Videoprodukten bzw. Podcasts des SFB 677 finden Sie unter http://vimeo.com/user12468684.

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