Aluminiumoxid – Verhalten

Aluminium- und Aluminiumoxidpartikel werden in die Zellen aufgenommen. Wenn sie nicht mit Hilfsstoffen stabilisiert werden, neigen sie zum Verklumpen.

Die Blut-Hirnschranke als Barriere für Aluminium- und Aluminiumoxidpartikel ist noch wenig untersucht. Eine durch hohe Drücke oder Überdosierung geschädigte Blut-Hirnschranke kann auch für Nanopartikel durchlässig sein.

Nur wenige Studien haben sich mit dem Verhalten von technisch hergestellten Aluminium-Nanopartikeln in der Umwelt beschäftigt. Generell ist die Löslichkeit dieser Partikel als gering einzuschätzen, d.h. nur wenige Ionen gelangen aus den Partikeln in wässrige Lösung [1]. Unter sauren Bedingungen erhöht sich allerdings die Löslichkeit, es gelangen mehr Ionen in Boden oder Wasser, welche als toxisch für die Wurzeln von Nutzpflanzen beschrieben wurden.

 

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