Titandioxid – Aufnahme

In vitro Studien mit Titandioxid (TiO2) Partikeln an Lungenzellen und in vivo Studien mit Versuchstieren zeigen, dass dosisabhängig Schädigungen an der Lunge bzw. an Lungenzellen auftreten können.

Verschiedene Studien der letzten Jahre zeigten, dass Titandioxid (TiO2) nicht durch die Haut in den Körper eindringt [1,2,5,6]. Die Haut ist durch ihre vielen Schichten eine gute Barriere für Partikel.

Die Zugabe von Titandioxid (TiO2) Nanopartikel zu Lebensmitteln oder Lebensmittel-Verpackungen ist in Deutschland nicht zulässig. TiO2 kann aber durch versehentliches Verschlucken von Sonnencreme in geringen Mengen in den Magen-Darmtrakt gelangen.

Die Wirkung von Titandioxid (TiO2) -Nanopartikeln wurde bereits in zahlreichen Pflanzen und Tieren untersucht. Damit gehören sie zu den am umfangreichsten getesteten Nanopartikeln. Es liegen in vivo und in vitro Daten vor und es wurden Experimente in verschiedenen Medien (Wasser, Boden) und mit verschiedenen Aufnahmewegen (Wasser, Nahrung, Blut, Boden) durchgeführt.

 

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