nanoGEM

Ob und wie Nanomaterialien die Gesundheit beeinträchtigen, hängt nicht nur von deren Größe, sondern auch von der Gestaltung ihrer Oberfläche ab.

Dies ist eine wichtige Erkenntnis, die auf der Abschlusskonferenz des Verbundprojektes „Nanostrukturierte Materialien – Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften“ (nanoGEM) im Bundesinstitut für Risikobewertung am 12. und 13. Juni 2013 in Berlin erläutert wird.

 

Die Ergebnisse von nanoGEM zeigen, dass „Nano“ nicht automatisch auch toxisch bedeutet. Neben der Größe sind noch viele weitere Faktoren dafür verantwortlich, ob ein Material gesundheitsschädigende Wirkungen hat oder nicht.
Das Projekt nanoGEM liefert wichtige Erkenntnisse zur Identifizierung von relevanten Eigenschaften. Sind diese Eigenschaften identifiziert und klassifiziert, werden die notwendigen Risikobeurteilungen deutlich vereinfacht und Gruppierungen auf der Basis bestimmter physikalisch-chemischer Eigenschaften für die Risikobewertung möglich.
Solche Kriterien können dann auch bei der Entwicklung von neuen Nanomaterialien berücksichtigt werden, um deren Einsatz sicherer zu gestalten......


Die vollständige Pressemitteilung zur Abschlusskonferenz nanoGEM können Sie weiterlesen unter www.idw-online.de/
 

Kontakt:
PD Dr. Thomas Kuhlbusch
IUTA e.V., Bliersheimerstrasse 60, 47229 Duisburg
Telefon: +49 (0) 2065 418-267
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Infos zum Projket, Ergebnissen und beteiligten Partnern finden Sie auf unseren DaNa-Projektseiten

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