Wie Echsen trinken: Bionische Oberflächen für technische Bauteile

Texanische Krötenechsen und Australische Dornteufel sind in extremer Trockenheit zuhause. Um in ihrer unwirtlichen Heimat zu überleben, nutzen sie einen besonderen Trick der Natur: Mit ihrer Schuppenstruktur können sie kleinste Wassermengen aus der Umgebung sammeln und ihre Haut damit benetzen. Feine Kapillaren in ihrer Oberfläche transportieren dann das Wasser zum Maul der Echsen. Die Strukturen der Echsenhaut auf technische Bauteile zu übertragen und damit die Benetzung mit Schmierstoffen und anderen Fluiden zu verbessern, ist jetzt Ziel im BMBF-geförderten Forschungsprojekt »BioLas.exe« des Instituts für Biologie II der RWTH Aachen im Lehr- und Forschungsgebiet Zelluläre Neurobionik und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT.

 

  • Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier .

 

Über das Projekt /IPT:

Das Forschungsprojekt »BioLas.exe« startet im November 2012. Es wird für eine Laufzeit von drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im VIP- Programm (Validierung des Innovationspotentials wissenschaftlicher Forschung) gefördert und durch die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin, als Projektträger betreut.

 

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