"Fate and behaviour of TiO2 nanomaterials in the environment, influenced by their shape, size and surface area."

Es gibt noch große Wissenslücken im Hinblick auf das Verhalten und den Verbleib von Nanomaterialien in der Umwelt. Das Umweltbundesamt (UBA) adressierte diese Problematik und untersuchte in einem durch das Bundesumweltministerium (BMU) finanzierten Vorhaben wie sich nano-Titandioxid in simulierten Kläranlagen und Böden verhält. Aufgrund der Ergebnisse erarbeitete das UBA Empfehlungen für die Anpassung der bestehenden OECD Test- und Messmethoden. Diese sind bisher für herkömmliche Chemikalien entwickelt worden. Eine Anpassung ist notwendig, um eine Grundlage zum Schließen der bestehenden Wissenslücken zu schaffen.

 

  • Den vollständigen Bericht (in englischer Sprache) zum Download und weitere Informationen finden Sie hier.

 

Über das UBA:

Für Mensch und Umwelt, so lautet der Leitspruch des Umweltbundesamtes (UBA). 1974 gegründet, ist das UBA Deutschlands zentrale Umweltbehörde. Die wichtigsten gesetzlichen Aufgaben des UBA sind:

  • die wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung (u. a. Bundesministerien für Umwelt, Gesundheit, Forschung, Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung)
  • der Vollzug von Umweltgesetzen (z. B. Emissionshandel, Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln)
  • die Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz.

 

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