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Anfang 2019 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt MetalSafety im Rahmen der neuen Fördermaßnahme „NanoCare 4.0 – Anwendungssichere Materialinnovationen“ gestartet.

Wissenschaftliches Gesamtziel des Vorhabens MetalSafety ist die Entwicklung von Konzepten für die toxikologische Bewertung und Gruppierung faserförmige und granulärer Metallverbindungen mit unterschiedlicher Löslichkeit bzw. Bioverfügbarkeit. Koordiniert wird das Projekt vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Hartwig, Institut für Angewandte Biowissenschaften (IAB).

 

 

  • Weitere Informationen zum Projekt, den Beteiligten Partner sowie den erzielten Projektergebnissen finden Sie in unserem Projekte Bereich unter Laufende Projekte - METALSAFETY

 

 

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