Bern, 05. April 2011 - Nanomaterialien revolutionieren die Medizin-, die Energie- und die Konsumgüterbranche sowie zahlreiche andere Sektoren. Neben dem enormen Potenzial können Herstellung, Nutzung und Entsorgung dieser Materialien, aber auch Gefahren für Mensch und Umwelt bergen. Das Schweizer Forschungsprogramm «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» (NFP 64) soll dazu beitragen, sowohl die Chancen als auch die Risiken der künstlichen Nanomaterialien für die menschliche Gesundheit, die Umwelt und die natürlichen Ressourcen zu identifizieren.

Das NFP 64 besteht aus 18 Projekten, es beteiligen sich Forschungsgruppen aus verschiedenen akademischen Institutionen: Empa (3 Projekte), Eawag (4 Projekte), EPFL (2 Projekte), Universitäten Bern (3 Projekte), Lausanne (1 Projekt), Freiburg (1 Projekt) und Zürich (2 Projekte), Agroscope Reckenholz-Tänikon ART (1 Projekt) und die RMS Foundation (1 Projekt). Dem NFP 64 stehen 12 Millionen Franken zur Verfügung. Die Forschungsarbeiten haben 2011 begonnen und werden bis Ende 2015 fortgesetzt. Interessierte können sich per elektronischem Newsletter über die Fortschritte der Projekte informieren lassen.

 

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