BAuA Bericht
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat Anfang Juni den finalen Bericht des Projekts «Methodik für die Identifizierung von Granulären Biopersistenten Partikeln (GBP) am Arbeitsplatz» veröffentlicht. Der Schlussbericht erklärt, dass die Kategorie per Definition von respirablen, granulären und biopersistenten Stäuben gebildet wird, die keine signifikante und spezifische Toxizität aufweisen. Diese Kategorie umfasst verschiedene Materialien wie Mineralien, Metalle, Metalloxide oder Polymere, die eine vernachlässigbar kleine Löslichkeit in Lungenflüssigkeit...

Pressemeldung Empa
Einem Empa-Team ist es gelungen, ein neues dreidimensionales Zellmodell der menschlichen Plazentaschranke zu entwickeln. Das «Modellorgan» liefert schnell und zuverlässig neue Erkenntnisse zur Aufnahme von Substanzen wie Nanopartikel über die Plazentaschranke und zu möglichen toxischen Effekten auf das ungeborene Kind. Dieses Wissen kann künftig auch zur Entwicklung neuer Therapieansätze während der Schwangerschaft eingesetzt werden. Der sich entwickelnde Fötus ist äusserst anfällig auf giftige Stoffe. Schon kleinste Dosen können gravierende Schäden anrichten. Das ungeborene Kind...

Tagungsdokumente zum 5. Dialogphase: FachDialog 1 "Chancen und Risiken der Anwendung von Nanotechnologien im Baubereich" veröffentlicht Beim FachDialog wurden zunächst Regelungen für das Inverkehrbringen und die üblichen Prüfverfahren von Bauprodukten bezüglich ihrer möglichen Wirkungen auf Umwelt und Gesundheit erläutert und diskutiert. Ansätze, Bauprodukte entlang des gesamten Lebenszyklus zu betrachten sowie der Kenntnisstand zu Risiken für Arbeitnehmer und die Umwelt wurden ebenso diskutiert, wie Möglichkeiten und spezifische Fragestellungen des Recyclings nanomaterialhaltiger...

NANOaers Projekt Logo
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) koordiniert das ERA-Net SIINN Forschungsprojekt NANOaers zur Untersuchung luftgetragener Partikelgemische sowie ihrer möglichen Effekte auf die Gesundheit. Trotz der stetig steigenden Anwendung industriell hergestellter Nanomaterialien (NM) ist bisher wenig darüber bekannt, wo sie nach einer potenziellen Freisetzung in die Luft und nach einer Aufnahme über die Atmung im Körper verbleiben. Unbekannt ist auch, welche gesundheitlichen Effekte sie im Bronchialtrakt und den Alveolen der Lunge verursachen. Mit dem internationalen...

Archiv

Powered by mod LCA

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.