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Willkommen bei DaNa2.0 (Daten und Wissen zu Nanomaterialien)

Was genau sind Nanopartikel? Was versteht man unter „Exposition“? Wann sprechen Toxikologen von einem Risiko? Antworten auf diese und weitere Fragen zur Sicherheits-forschung an Nanomaterialien finden Sie auf dieser Webseite: www.nanopartikel.info

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NanoGRAVUR Projektstart

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten.

 

Im kürzlich gestarteten Projekt„nanoGRAVUR" geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Projektkoordination liegt beim Institut für Energie und Umwelttechnik e.V. (IUTA) und dem Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben in den nächsten drei Jahren mit rund vier Mio. Euro.

 

Projektleiter Dr. Thomas Kuhlbusch (IUTA): „Es gibt vielfältige Nanomaterialien, die uns mitunter schon seit Jahrzenten in allgegenwärtigen Produkten begegnen. Sie können sich in Größe, Form, chemischer Zusammensetzung und Oberflächenfunktionalisierung stark unterscheiden." Der Aufwand ist enorm, wenn deren Verhalten und Effekte in allen Details untersucht werden soll. Kuhlbusch: „Die möglichen Wirkungen sind so variabel, dass es unmöglich ist, das potentielle Risiko für jedes Nanomaterial im Einzelfall zu prüfen."

 

Daher ist es ein zentrales Ziel von nanoGRAVUR, Kriterienkataloge zu entwickeln, wie die Nanomaterialien hinsichtlich ihrer Exposition-, Gefährdungs- und Risikopotenziale gruppiert werden können - auf der Basis des heutigen Wissensstands über die Gefährdung für Arbeitnehmer, Verbraucher und Umwelt. Bisher wurden solche Gruppierungen nur in speziellen Fällen wie beispielsweise bei Fasern eingesetzt. Dieser Ansatz kann jedoch auch in der Arbeitsplatzsicherheit, bei Produktkennzeichnungen und der Regulierung verwendet werden, wo zurzeit noch auf der Basis von Einzelfallstudien gehandelt werden muss....

 

Redaktion: Steffi Nickol, Tel. 0203/379–8177, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen zum Projekt NanoGRAVUR, den beteiligten Partner sowie Ergebnissen finden Sie unserem Projekte-Bereich unter „Laufende Projekte/NanoGRAVUR"

 

 

Grundlagen Nano

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Die Kapitel über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung geben Ihnen einen Überblick.

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Forschung aktuell

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt". Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier.

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Wissensbasis

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Datenbank mit wichtigen und allgemeinverständlichen Gesundheits- und Umweltaspekten sowie Fakten zur Sicherheit anwendungsrelevanter synthetischer Nanomaterialien.

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